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Zwei der denkmalgeschützen Gebäude der Siedlung Tscharnergut im Westen Berns (Foto: Raphael Sollberger)
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Ein Wohn- und Essbereich im preisgekrönten Sanierungsmodell (Foto: zvg Rolf Mühlethaler, Architekt Bern)
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Neues Entrée und Küche im Tscharnergut (Foto: zvg Rolf Mühlethaler, Architekt Bern)
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Eines der sanierten Schlafzimmer im Tscharnergut (Foto: zvg Rolf Mühlethaler, Architekt Bern)
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Die Loggia lädt zum Entspannen ein (Foto: zvg Rolf Mühlethaler, Architekt Bern)
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Actualités

05/08/2020

Kulturerbe erhalten: Heimatschutz wehrt sich gegen Abbruch des Tscharnerguts

Die Hoch- und Scheibenhäuser der Siedlung im Westen von Bern sind im Bauinventar der Stadt Bern in der höchsten Kategorie und im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) sogar als national bedeutend eingestuft. Das Gesetz verbietet grundsätzlich deren Abbruch. Der Regierungsstatthalter Bern-Mittelland hat am 9. Juli 2020 dennoch die Bewilligung zum Abbruch eines der denkmalgeschützten Gebäude in der Siedlung Tscharnergut in Bümpliz-Bethlehem erteilt. Er missachtet damit eine Planungsvereinbarung zwischen den Behörden der Stadt und den Bauträgern des Tscharnerguts und das erfolgreiche und preisgekrönte Sanierungsmodell an der Waldmannstrasse 25. Jetzt wehrt sich der Berner Heimatschutz entschieden gegen diesen unverständlichen und kurzsichtigen Entscheid.

> Medienmitteilung herunterladen (pdf 1.4 MB)

«Der Kanton soll nicht zum Museum werden!»

Luc Mentha vor dem «Weyerguet» in Wabern (Foto: Daniel Bill)

Heimatschutz im Spannungsfeld zwischen Ortsbildschutz und Siedlungsentwicklung
Luc Mentha, der neue Präsident des Berner Heimatschutzes, erklärt im Interview sein Verständnis von Heimatschutz. Er sagt, welches zurzeit die grössten Herausforderungen für den Verein sind und weshalb der Heimatschutz vermehrt politischem Gegenwind ausgesetzt ist. > Artikel Könizer Zeitung Mai 2020

Die Stiftung Kraft & Wasser

Wasserkraftwerk Schattenhalb 2 (Foto: Christian Helmle)

2016 übernimmt die Stiftung Kraft & Wasser das Wasserkraftwerk Schattenhalb 2 von der BKW Energie AG. Damit rettet sie das an den berühmten Reichenbachfällen gelegene Betriebsgebäude samt Originalturbinen.
Ihr erklärtes Ziel ist es, das Kraftwerk für Maschinenfans und Technikbegeisterte zu öffnen und zu betreiben.

Das Kraftwerk Schattenhalb 2 ist eine der wenigen noch vollständig im Originalzustand erhaltenen Kraftwerksanlagen aus der Pionierzeit der Berner Wasserkraftnutzung. Das Gebäude stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert, die Turbinen wurden 1926 und 1940 installiert.

Berner Heimatschutz
Dank der Initiative der Regionalgruppe Interlaken-Oberhasli und Privatpersonen übernahm die neugegründete Stiftung das Kraftwerk Schattenhalb 2.
Die Bewahrung dieses baukulturellen Zeitzeugen ist dem Berner Heimatschutz ein grosses Anliegen, deswegen verdient die Stiftung Kraft & Wasser Ihre Unterstützung für die notwendigen Unterhaltsarbeiten.

Ihre Spende
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Stiftung Kraft & Wasser.
Helfen Sie uns diesen wertvollen Zeugen des Berner Kraftwerkbaus zu bewahren.

Postkonto Nr. 30-1953-4
Berner Heimatschutz
Geschäftsstelle
Kramgasse 12

3011 Bern

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Rapport annuel 2019

> Télécharger le rapport (pdf 5.3 MB)

> Commander le rapport en ligne


Lien vers les auteurs du rapport des invités «Continuer à construire dans les noyaux historiques»
> www.ductus.studio

Publication « Akzent Baukultur : Langenthal »

Les livres peuvent être commandés en ligne ou auprès de notre secrétariat.

Point de vente supplémentaire: Stadtverwaltung Langenthal.

Patrimoine bernois cherche des conseillers techniques

pour le groupe régional Thun Kandertal Simmental Saanen

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25/09/2019

Abreissen oder Erhalten? Sendung Subkutan, RaBe

Politisch weht ein rauer Wind, wenn es ums Erhalten und Schützen von Baukultur im Kanton Bern geht. Luc Mentha, Präsident des Heimatschutzes Sektion Bern, im Gespräch mit Irene Müller, Radio Bern RaBe.

> Ganze Sendung hören

> Ausschnitt mit Interview Luc Mentha hören

> Wohnbausiedlung Meinegg: Rote Liste Schweizer Heimatschutz

Le projet de la branche ouest n’est pas respectueux de l’environnement!

BIENNE-SEELAND Patrimoine bernois, la Fondation suisse pour la protection et l'aménagement du paysage et Helvetia Nostra font opposition à la branche ouest de l’A5.

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